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Reiseziel Teneriffa – Daten und Fakten

Die Insel Teneriffa ist die größte der Kanaren, befindet sich im Atlantischen Ozean westlich des afrikanischen Kontinents und gehört politisch zu Spanien.
Sie ist 80 Kilometer lang und misst an ihrer breitesten Stelle 50 Kilometer.
Die Fläche lässt sich mit 2.034,38 Quadratkilometern beziffern.
Auf Teneriffa leben 906.854 Einwohner, sie ist damit die bevölkerungsreichste Insel Spaniens.
Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife.
Die Einheimischen werden Tinerfeños genannt.

TeneriffaEs ist meist warm und Touristen lieben diese Insel – Es kommen jährlich über 5 Millionen Besucher hierher. Doch was wissen eigentlich Sie über die Insel Teneriffa?







Landschaftliche Fakten zu Teneriffa

Hätten Sie gewusst, dass Teneriffa als die artenreichste Insel im gesamten Atlantik gilt? Und das ist sie aufgrund ihrer geologischen Beschaffenheit tatsächlich!
Diese Vulkaninsel wurde in der Vergangenheit durch etliche Vulkanausbrüche geprägt, wobei der letzte Vulkanausbruch im Jahre 1909 stattfand. Durch diese Aktivität erhielt die Insel auch ihren Namen: „Teneriffa“ stammt von der guanchischen Urbevölkerung und bedeutet übersetzt so viel wie ’schneebedeckter Berg‘. Diese Bezeichnung rührt daher, dass der Vulkan Pico del Teide das Antlitz der Insel maßgeblich gestaltet. Er ist die höchste Erhebung Teneriffas und gleichzeitig der höchste Berg Spaniens mit seiner Höhe von 3.700 m. Er befindet sich im Teide Nationalpark, der fast mittig der Insel liegt und unter anderem auch mit den Pinienwäldern und der Mondlandschaft viele Touristen lockt. Weitere landschaftliche Besonderheiten sind:

  • die Höhlenschlucht bei Adeje
  • die Masca-Schlucht im Teno-Gebirge
  • die Lavahöhle Cueba del Viento: die längste Lavahöhle Europas mit einer Länge von 17 km und einem Alter von 27.000 Jahren
  • das Anagagebirge mit den Lorbeerwälder und zahlreichen Höhlen
  • die Steilküste Los Gigantes

Das Klima, die beliebtesten Urlaubsorte und Ausflugsziele

Wenn Sie schon einmal auf Teneriffa waren, so haben Sie es sicher auch gefühlt: die warmen Temperaturen, die leichte Brise … Aufgrund des ganzjährig angenehm warmen Klimas, das auch als subtropisch bezeichnet wird, wird Teneriffa (genau wie die anderen Inseln der Kanaren auch) als Insel des ewigen Frühlings bezeichnet. Im Sommer liegen die Temperaturen durchschnittlich bei 26 °C. Im Winter belaufen sich die Temperaturen auf etwa 20 °C bei 6 bis 7 Sonnenstunden. Da es im Norden bergiger ist, sind die Temperaturen auch entsprechend niedriger angesetzt, wohingegen es im Süden an den feinen Sandstränden und den Urlaubsorten am wärmsten ist.

Im Süden befinden sich auch die beliebtesten Ferienorte der Insel. Dazu gehören Playa de las Américas, Los Cristianos und auch die Costa Adeje. Viele Touristen unternehmen allerdings auch gern Ausflüge zur Inselhauptstadt im Norden. Santa Cruz de Tenerife ist zugleich auch die größte Stadt der Insel. Weitere beliebte Ausflugsziele sind die sehr alte Stadt Candelaria mit den Statuen der Guanchenkönige und das Höhlendorf Chinamada.

Teneriffa: landschaftlich vielfältig, klimatisch perfekt und kulturell überzeugend

Auf den über 2.000 Quadratkilometern der Insel des ewigen Frühlings und gleichzeitig beliebtesten Insel der Kanaren herrscht eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt und ein ganzjährig angenehm warmes Klima vor.

Bild: Peter Smola  / pixelio.de

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